Blog: Unsere Hochzeitsreise nach Malaysia

Tag 21: Rückflug und Ankunft zu Hause

In Kuala Lumpur (KL) hatten wir drei Stunden Aufenthalt bis zu unsererem Anschlussflug nach Dubai. Zie Zeit nutzen wir zu einem letzten originalen asiatischen Essen beim "Nööööödles" - die Werbung hatten wir in den letzten drei Wochen so oft gesehen, jetzt probieren wir das einfach mal aus. Die Spezialität sind alle Arten von asiatischen Suppen, vor allem mit Nudeln und Fleisch/Fisch/Gemüseeinlagen.Ich entscheide mich für eine scharfe Tomyam-Seafood-Suppe, die sättigt und räumt auf, Anne bleibt lieber bei der Rindersuppe. Wir schlendern noch etwas umher, schauen uns in den Läden um, kaufen die Zigaretten für Hans-Peter und begeben uns dann so langsam zum Gate wo wir bis zum Borading noch etwas lesen.

 

Der fast 7 stündige Flug nach Dubai ist pünklich und verläuft gut. Wir können uns in eine freie erste Reihe setzen wo wir wesentlich mehr Beinfreiheit haben. Ich verschlafe fast die gesamte Zeit und um 4:50 Uhr Ortszeit landen wir schon in Dubai. Dort vertreten wir uns erstmal die Füße, schlendern durch die Läden und stärken uns bei frischem Smoothie und einem italienischen Sandwich, und warten auf den Abflug nach Zürich mit dem A 380.

 

Wir heben pünktlich ab um 8:40 Uhr ab, bald sind wir zuhause! Aber zuvor genießen wir noch das Essen im Flieger (ja, es war wirklich gut) und das riesige Entertainment-Programm. Schlafen geht irgendwie nimmer - ganz im Gegensatz zu unserem Sitznachbarn, der non-stop durchschnarcht, ausser beim Essen. Und so landen wir schließlich um 13:20 Uhr pünktlich in Zürich. Der Transfer zum Baggage-Claim erfolgt mit Bussen, der Skytrain ist ausgefallen, aber die Schweizer haben das super organisiert. Aufs Gepäck müssen wir eine Weile warten, dauert eben bis so ein Riesenflieger ausgeladen ist. Schließlich kommen unsere Rucksäcke und wir haben genügend Zeit um zum Bahnsteig zu laufen, wo wir den Zug nach Zürich Hauptbahnhof und von dort nach Tuttlingen nehmen.

 

Je näher wir Tuttlingen kommen und je vertrauter die Landschaft wird, um so mehr realisieren wir dass die Flitterwochen jetzt endgültig vorbei sind. Und so kommen wir, über Schaffhausen und am Rheinfall vorbei schließlich in Tuttlingen an, wo uns Andrea, Hans-Peter und Mausi schon sehnsüchtig erwarten. Es ist so schön unsere lieben wieder zu drücken! 

 

Das Auspacken ist dann schnell erledigt, das ist das gute wenn man mit wenig Gepäck reist. Und Anne stellt dann auch noch fest dass sie 2 Oberteile total vergessen hatte im Urlaub anzuziehen,... Nach einem Besuch bei Willi und Christl, die auch total froh sind uns wohlbehalten wieder zu haben lassen wir den Abend beim Grillen, "Hugo" und gutem "Bulzinger-Bier" im Hause Martin ausklingen. Uns beide friert es ganz schön hier - wir waren die letzten drei Wochen einfach andere Temperaturen gewohnt.

 

Fazit: es waren superschöne, romantische, traumhafte, einfach unvergessliche drei Wochen Honeymoon - Flitterwochen!

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Tag 20: unglaublich, die Flitterwochen sind vorbei - letzter Sprung in den Pool vor dem Abflug

Heute morgen wachen wir mit etwas Wehmut auf: unsere Flitterwochen sind leider schon vorbei und heute Abend gehts zurück nach Deutschland über KL, Dubai, Zürich. Zu schade - die Zeit verging viel zu schnell. Aber "jedem Anfang  wohnt Zauber inne" und wir freuen und auch auf unser "Eheleben" ;-) und unsere lieben zu Hause wieder zu sehen. Wir haben Euch vermißt! 

 
Nach einem letzten tollen Frühstück mit. "selbstgebautem" Nasi Lemak ging's ans Rucksackpacken. Gar nicht so einfach die vielen Souvenirs und Andenken in die Taschen zu bekommen. Ein letzter Bluck ins Zimmer, dann aufschrecken. Den Tag relaxen wir nochmal so richtig am Strand und Pool, wo wir uns doch noch, trotz bewölktem Himmel eine  leicht rote Haut holen. Die frechen Vögel ärgern Anne ganz schön weil sie ihnen keine Vesperkrümel abgibt: "meins!" Und nach einer erfrischenden Dusche im Leisure Center warten wir jetzt in der Lobby auf unseren Transfer zum Flughafen. Der Fahrer kommt überpünktlich und bringt uns in 15 Minuten zum kleinen Flughafen von Langkawi, wo wir einchecken und dann auf unseren Flug warten. Es gibt nur wenige Läden, und so vertreiben wir uns die Zeit mit Blog schreiben und lesen. Pünktlich um 21:40 Uhr hebt unser Flugzeug ab Richtung Kuala Lumpur.
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Tag 19: Wetter gut - endlich tauchen!

*Heul* - unser letzter voller Urlaubstag heute. Kann das wahr sein? Sind wir schon 3 Wochen verheiratet und unsere Flitterwochen schon zu Ende? Uns kam es wie ein kurzer Augenblick vor. 

 
Der Wecker klingelt uns unsanft um 7 Uhr aus dem Bett, heute soll der Tauchausflug in den Marine Park Pulau Payar nun stattfinden. Es regnet nicht mehr, der Wind hat sich gelegt und es verspricht heute Traumwetter zu werden. Der Fahrer von East Marine Divers holt uns mit 20 minütiger Verspätung am Hotel ab und bringt uns zusammen mit einem Pärchen aus Indien zum Yachthafen bei Kuah. 
 
Alles weitere morgen, ich bin heut Abend einfach zu müde zum Schreiben. Muss wohl am Stickstoff vom Tauchen liegen...
 
Am Yachthafen hieß es erstmal warten, Tee und Kaffee trinken und die obligatorischen Formulare zum Tauchen ausfüllen mit denen man dem Veranstalter  quasi von jeglicher Haftung im Zusammenhang mit Tauchen ausschließt. Nach Tauchschein etc. wird nur kurz gefragt, als der Padi-Diveguide CMAS*** sieht kommt ein respektvolles "wow, 3 star". Eine Gruppe Einheimischer macht noch Theorieprüfung, und nachdem sie mit Tabletten gehen Seekrankheit versorgt sind gehts los, in einem relativ großen aber fast leeren Schiff Richtung Marine Park Pulau Payar. Wir sind die einzigen Taucher an Bord, dazu noch die Gruppe einheimischer Tauschüler die Ausbildung machen werden und den beiden Schnorchlern. Das gesamte Tauchequipment ist an Bord und der Guide bereitet für uns alles vor, guter Service! Das Equipment ist in einem guten Zustand. 
 
Nach der einstündigen Überfahrt und einem kurzen Briefing steigen wir in ein kleines Tauchboot um, rödeln währen der kurzen Fahrt zum Tauchspot "Japanese Garden" an und hüpfen nach dem Bodycheck ins Wasser. Es ist total warm, und es macht Spaß nur im Shorty zu tauchen. Die Sicht ist nicht der Kracher, zu viele Schwebeteilchen, kein Vergleich mit Ägypten. Wir sehen trotzdem eine große Languste, Muränen, riesige Zackis, Barrakkudas, eine Seeschlange und viele viele bunten Kleinfische. Alles in allem ein schöner Tauchgang.
 
Die Mittagspause verbringen wir am Strand bei den Schnorchlern. Das ist ernüchternd, massenweise werden die Touries mit Schiffen hergebracht, um dann im abgegrenzten Bereich mit vielen Fischen, sogar Babyhaien, zu schnorcheln, die aber alle angefüttert sind. Auffallend: die meisten Asiaten tragen Schwimmwesten...
 
Der zweite Tauchgang findet dann am Hausriff statt, ganz nett. Anne taucht richtig gut, sie hatte halt eine gute  Ausbildung! ;-) Es war wirklich ein schöner Tauchtag, die East Marine Divers haben alles gut organisiert, die können wir absolut weiterempfehlen.
 
Nach der Rückfahrt holen wir uns noch einen Snack beim Bäcker und besuchen Anne's Baumwollladen. Und dann genießen wir unserem Strandspaziergang, einfach herrlich und total romantisch, die Sonne geht so langsam unter. Und klein-Anne ist im Muschel-Sammel-Fieber! Wir genießen einfach in vollen Zügen!
 
An unserem letzten Abend genießen wir das Seafood BBQ  Buffett im Hotel. Einfach köstlich, alles was man sich wünscht! Und erst das Nachtischbuffett... Ralf schwebt im siebten Himmel, er kann gar nicht vom Eis und vom Schokobrunnen lassen! (siehe Bilder) Und so geht unser letzter Tag zu Ende *heul* -  aber wir freuen und auch wieder auf unsere lieben zu Hause. Morgen heißt es packen, dann haben wir aber noch den ganzen Tag zum relaxen am Pool und am Strand, denn unser Flug geht erst nachts.
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Tag 18: Gewitter, Regen, Wind - Relaxing und Shopping

Heute war eigentlich Tauchen geplant, aber nachdem es nachts und auch morgens noch wie aus Kübeln gießt, der Wind die Palmen biegt und das Meer ganz schön aufgewühlt ist, verschieben wir das kurzfristig auf morgen. Hoffen wir dass das Wetter dann besser ist!

 
Wach sind wir jetzt eh schon, da können wir um 8 Uhr auch gleich zum Frühstück gehen, sehr entspannt so früh, kaum was los. Und danach nochmal schlafen (Anne), Postkarten schreiben (Ralf), aufm Balkon sitzen, dem Regen zusehen, so richtig entspannend. 
 
Als der Regen nachlässt mal noch das Städtle besichtigen, in den Läden stöbern, bummeln und Souvenirs kaufen. Anne ist in ihrem Element, aber für mich fällt wenigstens eine Arena Badehose ab. Ausnahmsweise statten wir dem amerikanischen Spezialitätenrestaurant mit dem "M" einen Besuch ab und gönnen uns einen Snack. Anne meinte das gehöre einfach dazu, so wie früher wenn sie in Penang immer vom Strand zurückkam. Die Hütte ist voll. Was uns total verwundert ist dass sehr viele Moslems, viele Frauen mit Burka und vollverschleiert hier beim Klassenfeind essen...
 
Wir sehen jetzt auch , dass es das Beach Garden Hotel mit dem Schweizet Koch nicht mehr gibt. Das Hotel hat jetzt einen einheimischen Namen und sieht ziemlich heruntergekommen aus, schade. 
 
Am Telefon singen wir für Willi noch ein Geburtstagsständchen. Es ist schön wieder vertraute Stimmen zu hören.
 
Den Abend lassen wir beim Dinner im CBA Restaurant am Strand bei ausgezeichnetem Essen ausklingen.
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Tag 17: Relaxing im Pelangi Beach, Pool, Strand und Spa-Erlebnis

Endlich: ausschlafen, relaxen, nix tun, schlafen, dösen, lesen, schwitzen und ab und an ins Wasser springen zum abkühlen oder einen Drink in der Poolbar genießen. Am Strand spazieren gehen, die Wellen, den Sand, den Strand und die Palmen genießen, einfach traumhaft hier!

 
Und nachher gehts ins Spa: wir lassen es uns beim Honeymoon-Package das mir Anne geschenkt hat richtig verwöhnen. Das war wirklich traumhaft! 4 Stunden Verwöhnprogramm pur, zum Abschluss ein Bad im Whirlpool mit Rosenblättern, dazu frische Früchte, Cocktails,... einfach Honeymoon genießen!
 
Vor dem Abendessen machen wir noch einen ausgedehnten Strandspaziergang. Wir wollten ins "Beach Garden", einem Hotel in der Nähe zum Abendessen, wo Anne und ihre Familie früher öfters Urlaub gemacht haben, aber wir findens einfach nicht. Die Lösung ist dann schnell gefunden. Ein Einheimischen sagt uns dann dass es das "Beach Garden" nicht mehr gibt, die früheren Wirte wieder zurück die Schweiz gegangen seien und das Hotel jetzt unter einem lokalen Eigentümer und anderem Namen geführt würde... Schade. Statt dessen gehen wir ins "Casa Del Mar", Dinner am Strand bei Kerzenschein, traumhaft romantisch. Naja, die Preise sind eher alptraumhaft, aber man hat ja nur einmal im Leben Honeymoon...
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Tag 16: Bootsüberfahrt nach Langkawi und Sunset Dinner Cruise

Heute morgen klingelt der Wecker schon früh - und das im Urlaub ;-( Wir genießen noch ein letztes frühes Frühstück, ganz alleine, dann holt uns unserer Taxi pünktlich im Hotel ab und bringt uns zum Ferry-Termial für die Überfahrt nach Langkawi. Das Schiff legt pünktlich um 8:45 Uhr Richtung Langkawi ab. Drinnen ist es klimatisiert - asiatisch arktische Temperaturen und Anne erfriert fast. Es gibt leider keine Möglichkeit die Überfahrt an Deck im Freien zu genießen, dafür ist die Schnellfähre nicht konzipiert. Die Überfahrt ist ganz schön ruppig, auf und ab,... Anne hat vorsoglich schon Tabletten eingenommen. Ich nehm die erst als hinter uns die Asiaten mit Würgen anfangen - das ist auch für mich zu viel. Aber wir überstehen die Überfahrt ganz unbeschadet und gut, Anne schläft die meiste Zeit in meinem Arm - wir würden das nächste Mal wieder mit dem Schiff fahren.

 

In Langkawi am Ferry Terminal angekommen erst einmal Enttäuschung: am vereinbarten Treffpunkt bei "Starbucks" steht niemend für den Transfer zum Hotel,... warten, suchen, fluchen,... letztendlich taucht dann doch eine junge Malayin auf und entschuldigt sich tausendmal, die Parkpaltzsuche hätte jetzt doch länger gedauert. Egal, wir sitzen im Auto, genießen die Fart und die ersten Inseleindrücke. Unsere Fahrerin ist sehr gesprächig und gibt uns tolle Tipps über Langkawi und was man alles so machen kann.

 

Das "Meritus Pelangi Beach Resort" ist dann genau so wie es Anne in Erinnerung hatten und wie wir es von den Webseite her kannten, es wurde nicht zu viel versprochen. Nach dem Einchecken müssen wir noch kurz auf unser Zimmer warten und genießen so lange den "Welcome Drink". Unser Zimmer ist direkt am Strand im upper floor eines Strandbungalows im malayischen Stil mit viel Holz und toller Terrasse zum Strand, genau so wie wir das wollten. Perfekt! Wir packen das nötigste aus und ruhen uns erstmal aus damit wir heute abend für die gebuchte "Sunset Dinner Cruise" fit sind. Um 16 Uhr werden wir abgeholt und zum nahegelegenen Yachthafen gefahren, wo wir "unseren" Katamaran betreten und von der Crew freundlich ud mit Drinks begrüßt werden. Toll!

 

Nachdem alle an Bord sind, es sind fünf Pärchen, geht es los, langsam aufs Meer raus Richtung einer nahegelegenen Insel, das Schiff gehört "uns", Drinks for free. Wir genießen die Ruhe zu zweit, oder unterhalten uns mit den anderen. Ein Pärchen aus Indien, er arbeitet auch im Bereich SAP/SCM, eines aus Australien, Japan, Korea,... Dann geht es "baden", die Crew legt am Heck Seile und wir können uns ziehen lassen oder im Rettungsring surfen. Das Wasser ist angenehm warm - wir haben Mega Spaß!

 

Und dann wird das Buffet eröffnet, es gibt viele verschiedene tolle asiatische Speisen, Salate, köstlich. Dazu frisch gebratenes Fleisch, Fisch, Satay Spieße,... wir lassen es uns gut gehen und genießen. Der Höhepunkt des Abends ist dann aber der grandiose Sonnenuntergang: die Sonne verschwindet ganz langsam am rot-orange-goldenen Horizont, eine kleine Wolke sorgt für eine interessante Stimmung. Wir liegen uns in den Armen, schauen uns verliebt an und genießen die romantische Stimmung. Das ist Honeymoon! Wir speichern das Bild in unseren Gedanken. Danke Anne für diesen tollen Ausflug! 

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Tag 15: Penang - Aesculap Factory Tour, Penang Hill und Batikfabrik

Heute hieß es wieder etwas früher aufstehen, die Factory Tour bei BMI Aesculap stand auf dem Programm. Nachdem wir im dichten morgendlichen Verkehr Penangs bei B.Braun ankommen zeigt uns Christian die Aesculap Produnktion, Skalpellklingen-Fertigung, Scheren, Nadelhalter, Klemmen, Dental und Spekula. Vieles kommt Anne sehr bekannt vor, hier hat sich nicht viel geändert. Aber die Zeichen von FiFo, Rollebahnen, Reichweitenliste, Visualisierung und Flußprinzip sind unübersehbar. Besonders im Pilotbereich für das neue Gebäude. Überall wird gebaut, und das war wohl die letzte Chance die "alte" Aesculap Produktion zu sehen. Danke Christian für die tolle und informative Tour!

 
Zum Lunch bei herrlichem Thai-Food laden uns Ralf's B.Braun Kollegen ein. Wieder ein neues Geschmackserlebnis. Vielen Dank Har, YoonJeoung, Lean Mei, KK!
 
Nach der Besichtigung des Snake Tempels in dem echte Schlangen auf Sträuchen sitzen ziehen wir wieder auf eigene Faust los. Die Fahrt geht zum Penang Hill. Hier wollen wir die Bahn nach oben nehmen, aber wegen der Schulferien ist wahnsinnig viel los und wir müssten mehr als 30 Minuten warten. So beschließen wir Richtung Batu Ferringhi und Teluk Bahang zu fahren zur Batikfabrik, Spice Garden, Schmetterlingsfarm. 
 
In der Batikfabrik können wir die Produktion und die unterschiedlichen Techniken sehen, alles Handarbeit. Das Angebot im Laden ist riesig, und Anne schlägt wieder zu ;-) wir finden wirklich schöne Sachen. Die Zeit verrinnt viel zu schnell und so langsam müssen wir uns auf den Rückweg zu Hotel machen, wir müssen ja noch packen für morgen. Noch ein letztes Mal durch die Rush Hour auf dem Gurney Drive... Eine Herausforderung ;-)
 
Zum Abschluß möchte Anne noch einmal "Running Sushi" genießen, dieses Mal in einem Resraurant mit iPad Bestellung. Darauf scheinen die Asiaten total abzufahren. Und ich bekomme noch mein heißgeliebtes Eis bei Baskin Robbins. 
 
Wir lassen den Tag gemütlich in unserem schnuckligen Boutique-Hotel "Noordin Mews" am Pool ausklingen und genießen die tolle Gartenanlage und romantische Atmosphäre zu zweit, überall Kerzen, Lichter, Blumen,...
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Tag 14: Penang - it is too hot to walk

Heute morgen wollten wir eigentlich nochmal zum Heritage Trail und Bummeln in Little India, der Planet brennt unglaublich und auf halber Strecke beschließen wir den Bummel in die klimatisierte Mall 1st Avenue zu verlegen.

Kurz zurück ins Hotel, frisch machen und dann "Hurra", auf ins Getümmel und den quirligen Verkehr, wir fahren in die Taman Jesselton um Nergish und Paul, Freunde aus Annes Penang-Zeit zu besuchen. Die beiden freuen sich riesig Anne nach 17 Jahren wieder zu sehen und auch mich kennen zu lernen. Wir sind überwältigt, es ist einfach toll sooo herzlich empfangen zu werden. Natürlich wollen die beiden auch wissen wie es Andrea, HP und Jensi geht (ihr sollt doch auch endlich mal kommen!!!)

Nergish macht mit uns eine Stadtrundfahrt und zeigt uns viele Sehenswürdigkeiten: Chew Jetties, Fort Cornwallis, Victoria Clock Tower, Gurney Drive, St. Christophers (Annes frühere Schule), Adventist Krankenhaus (wo Anne das Licht der Welt erblickte) und vieles mehr. In Little India quetscht sie das Auto in eine Parklücke, Anne springt sofort in den dahinter liegenden Laden, sie hat "Mamee", einen Snack aus ihrer Kindheit entdeckt und muss eine Tüte davon  haben. 

Wir stärken uns mit frischen Samosa vom nächsten Straßenstand, einfach lecker! So gestärkt bummeln wir weiter durch die Straßen und Läden.

Müde davon gehts zum legendären Penang Sports Club zum Drink. Alles "very British" gemacht, wir sitzen draussen, genießen unseren Lime Juice und schauen den Tennisspielern zu. Sehr gemütlich, da kann ich mir gut vorstellen dass da früher das ein oder andere Bier mehr getrunken wurde...

Danach gehts wieder zum Haus von Nergish und Paul wo wir uns angeregt unterhalten bis Paul zum Aufbruch bläst. - Dinner im Penang Club. Wir sitzen gemütlich draußen am Pool mit tollen Blick aufs Meer und Penang! Paul ordert "local food" - einfach köstlich! Wir unterhalten uns angeregt und die Zeit vergeht wieder viel zu schnell! 

Thanks Nergish and Paul for your warm welcome and hospitality, we felt like coming home!
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Tag 13: Penang - Dim Sum Day - tour with Alan and family and Lokes

Auch der heutige Tag war viel zu schnell vorüber. Hier nur ein kurzer ein Abriss: spätes Frühstück - Dim Sum bis zum Umfallen mit Alan, meinem Arbeitskollegen, seiner Frau Tan und kleinen Sohn Jayden. Es gibt soooo viele Köstlichkeiten zu probieren,... Alan ist die ganze Zeit am nachholen. Danach gehen wir zum Thai Tempel der in unserem Reisefürer gar nicht erwähnt wird. Es ist eine große und prächtige Anlage mit bunten Drachen und viel Gold, total schön. Und es ist total warm, der Schweiß rinnt... Wir sind froh, dass wir danach ins Penang 3D Museum Time Tunnel gehen (klimatisiert) das neu, total interessant und toll gemacht ist (könnt ihr auf den Bildern ja dann sehen). Anne füllt fleißig den Fragebogen zur Geschichte Penangs  aus (wie früher in der Schule).

Und dann der Höhepunkt: Kek Lok Si Tempel, etwas außerhalb auf dem Berg. Alan kennt sich aus und fährt mit dem Auto bis zum obersten Parkplatz den die meisten Touristen gar nicht kennen (ich wäre da selber auch nie hochgefahren). Das erspart uns einen schweißtreibenden Aufstieg zu Fuß. Aber auch so läuft der Schweiß in Strömen, es ist sehr heiß und die Somme brennt. Die Tempelanlage ist riesig mit vielen Buddha Statuen. Seit meinem letzten Besuch vor mehr als 10 Jahren hat sich viel verändert, insbesondere die ganz große Statue mit umgebendem Tempel prägt jetzt die Silhouette.

Eigentlich wollten wir dann Laksa essen, aber der Stand ist so beliebt dass wir 30 Minuten warten müssten, und voll vom Dim Sum sind wir eh alle noch. Darum fahren wir zum 3D Café, total cool. Die bauen hier mit Milchschaum 3D Figuren auf den Kaffee (und verlangen dann den doppelten Preis), wirklich eine Marktlücke, die Leute fahren voll drauf ab. Danke Alan und Familie für diesen tollen Tag!

Und dann ist es schon nach 19 Uhr und wir müssen uns schnell frisch machen, um 20 Uhr holt uns Dr. Gan und ihr Mann CJ zum Dinner ab. Es ist ein herzliches Wiedersehen für Anne, sie wird begrüßt als "meine kleine Tochter". Es gibt so viel zu erzählen, und so geht auch dieser Abend viel zu schnell zu Ende. 

Ich verspreche Anne dass wir auf jeden Fall bald wieder nach Penang kommen um alles anzuschauen für das dieses Mal keine Zeit bleibt.




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Tag 12: Penang Trishaw Tour and Heritage Trail

Heute morgen wurden wir am Hotel von unserem Guide zur Trishaw Fahrt (Fahrrad-Rikscha) durch Georgetown abgeholt. Ganz schön eng, die Dinger für unsere europäischen Hintern, aber wir beide schnuckeln ja gerne zusammen.

 
Unser Guide tritt in die Pedale und bringt uns als erstes zur Chew Jetty einer alten Holzsiedlung am Meer, die mit zum Unsesco Weltkurturerbe gehört. Hier stehen die Häuser der frühere Chinesischen Einwanderer wie Pfahlbauten direkt im Meer Pfählen. Es wohnen hier heute noch Menschen, es gibt Souvenirshops etc. Auch kleine Schiffe können an den Jetties anlegen. Danach geht es weiter durch die Altstadt von Georgetown, die Heritage Site. Wir sehen viele Tempel und Gebäude aus der Kolonialzeit. Ab und an halten wir an und unser Guide erzählt einiges zu den Gebäuden und der Geschichte. Es ist erstaunlich wie schnell und gut man in der Trishaw vorwärts kommt, was auch an den waghalsigen Fahrkünsten liegt. Ob bei rot über die Ampel, falschrum durch die Einbahnstraße, auf 4-spurigen Straßen die Spuren von links nach rechts wechseln. Einfach mutig durch, die Trishaws scheinen Narrenfreiheit zu haben und die anderen Verkehrsteilnehmer nehmen Rücksicht. Wahnsinn!
 
Beim Koo Kong See, dem Clan-Haus des Koo Clans machen wir Pause und wir können die Gebäude besichtigen. Wahnsinn wie groß diese Familie ist. Die Mitglieder sind verstreut in der ganzen Welt und viele haben an den besten Universitäten studiert. Gegen Ende der Tour besuchen wir noch das Chocolate & Coffee Museum, wo wir einiges über die Schokoladen- und Kaffeeproduktion erfahren. Natürlich darf die Verkostung dabei nicht fehlen und wir probieren uns durchs Sortiment. Krass ist der Durian-Kaffee und Durian-Schokolade. Ich wage es und probiere. Zu meinem Erstaunen kann man beides essen bzw. trinken, es schmeckt ganz gut und "stinkt" nicht so wie die Durian-Frucht, die malaysische Nationalfrucht, die gerade Hochsaiso hat und überall angeboten wird. Der Geruch der Frucht ist stark gewöhungsbedürftig - es riecht wie alter, überreifer Romadur Backsteinkäse. Ihr könnt Euch vorstellen wie das bei den Temperaturen auf der Straße riecht wenn man an einem Stand vorbeikommt, und davon gibt es viele. Kein Wunder stehen in den Hotels überall Schilder "No Durian". Durch Chinatown, Little India und weitere Stadtviertel endet die Fahrt nach über 3 Stunden wieder am Hotel, der Guide hat sich sein Trinkgeld wirklich verdient!
 
Am Nachmittag machen wir den Heritage Trail zu Fuß und starten beim ehemaligen christlichen Friedhof wo auch der Gründungsvater von Penang, Francis Light begraben liegt. Übers Eastern & Oriental Hotel, das beste Hotel in Penang und an einigen Tempeln vorbei. Es ist so heiß dass wir uns kurzerhand im nächsten klimatisierten Café abkühlen, und hier auf die nächste Führung im Blue Mansion warten. Wir sinnd erstaund über die Möbel und die Einrichtung. Alles aus Pappkarton hergestellt - tolle Idee. Sogar der Kaffee kommt in der Pappschachtel.
 
Dann machen wir eine Führung im Blue Mansion oder Haus von Cheong Fatt Tze, einem liebevoll restaurierten Herrenhaus. Wir erfahren viel interessantes zu den Bewohnern und zur Geschichte Penangs- und Malaysias. Es ist immer noch wahnsinnig heiß und wir machen auf dem Rückweg zum Hotel einen kurzen Zwischenstop in der klimatisierten 1st Avenue Mall um wieder abzukühlen und ein leckeres Running Sushi zu genießen.
 
Am Abend holt uns Ranjit, ein alter Bekannter von Anne und ihren Eltern ab und nach einem Abstecher zu Annes früherem Haus in Solok Brooks treffen wir uns in mit Ranjits Frau Saro in deren Wohnung, einem großzügigen, neuen Appartment mit Meerblick, Swimming Pools etc., man kommt sich vor wie im Hotel. Die beiden freuen sich total uns, und vor allem Anne nach 17 Jahren wieder zu sehe. Wir sitzen gemütlich zusammen und plaudern und vergessen fast die Zeit. Die beiden laden uns zu einem köstlichen inidischen Dinner in ihr Lieblingsrestaurant ein! Zum Abschluß mache ich die Erfahrung mit indischem Milchkaffee, der in zwei Metallgefäßen kommt - zur Abkühlung schüttet man den Kaffee dann einige Male vom einen ins andere Gefäß.
 
Es war ein toller Abend mit Saro und Ranjit - vielen Dank! Wir hoffen dass wir uns bald wieder sehen - und nicht erst in 17 Jahren.
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Tag 11: Back home in Penang

Heute genossen wir ein letztes Mal das English breakfast im Old Smokehouse, ein letztes Mal "coffee or tea Sir" des indisch-malayischen Butlers... und zum Nachtisch noch ein Roti Canai mit Honig und Banane und strawberry juice bei unser Lieblingsinder.

Die Self-Drive Fahrt nach Penang war reibungslos, in den Highlands noch etwas Touri-Stau, ansonsten lief es sehr gut.

Je näher wir Penang kommen je aufgeregter wird Anne. Als wir schließlich über die Penang Bridge fahren kullern sogar Freudentränchen. Der Verkehr auf Penang ist viel dichter und quirliger als wir das bisher erlebt haben und fordert unsere volle Konzentration. Das Hotel "Noordin Mews" im traditionellen "Shophouse-Stil ist dank Navi trotzdem schnell und auf Anhieb gefunden. Es ist einfach traumhaft: tolle, freundliche und herrliche Begrüßung, super Zimmer, Pool, Barbereich... Ich hüpfe gleich mal in den Pool während Anne bei einem Glas Eistee relaxt. Und schon klingelt das Handy, mein Arbeitskollege KK "Supermarket" Lai von BMI, er lädt uns für heute Abend zum Dinner und einer nächtlichen Stadtrundfahrt ein, einfach klasse.

Die übrigen Tage haben wir jetzt auch geplant, fast jeden Tag werden wir Freunde treffen zum Lunch oder Dinner und kleinen Touren. Wir freuen uns total aufs Wiedersehen!

KK bringt uns zu einem typisch malayischen Restaurant, seinem persönlichen Favoriten, das im Viertel liegt in dem Anne früher gewohnt hatte. Er bestellt einfach drauflos und trifft voll unseren Geachmack. Anne ist vom   Fischcurry mit Ocras total begeistert, das war früher ihr Lieblingscurry.

Danach starten wir zur Stadtrundfahrt. Anne erinnert sich an alle Straßen und auf Anhieb finden wir das Haus in der Solok Brook 7 in dem sie früher gewohnt hat, obwohl sich doch vieles verändert hat und neue Gebäude und Straßen hinzugekommen sind. Ihre Schule, Einkaufszentrum, Sports Club,... Sie und KK verstehen sich prächtig da KK früher im gleichen Viertel gewohnt hat.

Danach gehts weiter nach Batu Ferringhi zum Night Market, der wesentlich größer ist als früher. Hier kann man fast alles kaufen. "Eden Seafood" heißt jetzt "Thai Seafood", die frischen, lebenden Fische, Lobster und anderen Meeresfrüchte die auf die Zubereitung warten in den Aquarien im Eingangsbereich gibt es aber noch immer. Nach einem Bummel über den Night Maket gehts dann zurück ins Hotel.

Thanks KK for this fantastic food, tour and introduction to Penang!
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Tag 10: verwunschene Mooswälder, strawberry scones und "Time Tunnel"

Heute war erst einmal Ausschlafen angesagt, aber selbst Anne ist um 9 Uhr ganz von alleine aufgewacht. Zum Früstück verzichten wir heute aufs "good old English breakfast" im Smokehouse und genießen statt dessen "Roti Canai " und "Nasi Lemak" bei unserem "Lieblingsinder" in Tanah Rata! Einfach herrlich so ein herzhaftes Frühstück. Anne ist total happy, und somit ist wieder ein Punkt unserer Liste abgehakt. Das werden wir auf jeden Fall wiederholen! 

 
So gestärkt starten wir zur Wanderung auf Weg 3 und 5. Wir sind gespannt was uns erwartet, der Reiseführer sagt die Wanderung sei anspruchsvoll und die Wegmarkierungen schlecht, es hätten sich wohl schon einige Touris verlaufen. Start ist am Smokehouse, am Golfplatz vorbei, den Berg hoch, und dann verschluckt uns der Bergdschungel, hier "mossy forest" genannt. Der Weg geht zunächst am Grat entlang mit toller Aussicht auf die Gegend und die umliegenden Berge. Dann wird der Wald dichter, der Pfad schmaler und wir sind mittem im Dschungel. Die Wegmarkierungen sind glücklicherweise doch recht gut. Alles ist grün, mit Moos bewachsen und es tropft überall durch den vielen Regen. Der Weg geht in einen steilen Anstieg über, den wir schweißgebadet meistern. Nach einigen Bachüberquerungen und Abzweigungen (es sind irgendwie mehr als auf der Karte vermerkt) kommen wir zur Schutzhütte, von dort geht der Weg meist bergab Richtung MARDI, einer landwirtschaftlichen Versuchsanstalt. Teilweise sehr steil, glitschig und matschig, aber gemeinsam schaffen wir das locker, der eine hilft dem anderen. Dschungel-Jane Anne hat richtig Spaß dabei, Tarzan-Ralf sowieso ;-)
 
Der Himmel verfinstert sich jetzt zunehmend und es wird gleich anfangen zu regnen. Anne stoppt in landestypischer Manier das nächstbeste Taxi das vorbeikommt, und so kommen wir trockenen Fußes wieder zurück zum Smokehouse. Jetzt regnet es wieder in Strömen, aber egal. Kurz duschen - und dann ins "Lords Cafe" wo wir uns die selbstgemachten "strawberry scones", "chocolate cake" und den Cameron Highland Tee schmecken lassen und relaxt dem Regen zuschauen, lesen, reden,... so kann man es aushalten. Danach fahren wir zum "Time Tunnel", einem total urigen Museum in dem der Besitzer seine private Sammlung aus allem möglichen zeigt, alte Gerätschaften, Bilder, Nippes, aber auch einiges zur Geschichte der Highlands - total interessant. Eine Mischung aus Freilichtmuseum Neuhausen und Flohmarkt oder stöbern auf Oma's Dachboden. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, "Time Tunnel" eben.
 
Erdbeeren werden hier in den Highlands viele angebaut, allerdings alle in Blumentöpfen und diese dann felderweise und mehrstöckig übereinander, da fällt das Pflücken viel leichter als in Deutschland am Boden.
 
Nach etwas Souvenir-Shopping kurbeln wir den Umsatz unseres Lieblingsinders nochmal an und lassen uns "Chicken Ticka" und "Chicken Korma" schmecken, heute mit heissem Tee, denn es hat merklich abgekühlt und es regnet immer noch...
 
Wir freuen uns jetzt auf die Wärme in Penang - morgen werden wir dort sein!
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Tag 9: Ausflug Tea Estate und "Mossy Forest" mit Dschungel-Jane Anne und Tarzan Ralf

Heute hieß es wieder früher aufstehen da wir für heute eine Tour gebucht hatten. Nach einem eher durchwachsenen "English Breakfast" im Old Smokehouse wurden wir von Nick von C+S Travel im Minibus abgeholt. Hier kam so richtig Ägypten-Feeling auf - viele Touries in einen alten etwas klapprigen Minibus gequetscht. Nachdem wir noch ein anders Pärchen  im Strawberry Ressort abgeholt hatten (wie sich später herausstellen sollte: Nörgel Ossis oder Berliner - sorry, das sollte jetzt keine Diskriminierung sein) ging es in rasanter Fahrt den Berg hinauf Richtung Brinchang, wo wir eine Schmetterlingsfarm besuchten. Wir waren erst etwas irritiert als Nick meinte: "buy your ticket, get in, make your photos, I will pick you up here in 45 minutes". Der macht sich sein Leben auch einfach, sind wir hier bei Neckermann-Reisen gelandet oder was? Naja, mal sehen... Die Schmetterlinge waren wirklich toll, darüberhinaus gabe es noch viele andere Tiere die in den Highlands leben zu sehen, Schlangen, Skorpione, Frösche, Spinnen, Schildkröten,... sowie Informationen zu Flora und Faune in den Highlands. Das Ganze war aber eher auf Massentourismus ausgelegt,... 

 

Als nächstes ging es weiter den Berg hinauf Richtung BOH Tea Estate in die Teeplantagen, hier erzählte uns Nick einiges zur Geschichte und zum Teeanbau und wir konnten durch die Teefelder wandern. Dann wieder rein in den Bus, und hoch zum Gipfel des "Gunung Brinchang". Die Fahrt war halsbrecherisch, ein schmales Sträßchen, so steil dass teilweise die Räder durchdrehten, und dann laufend Gegenverkehr,... da hätten wir nicht selber hochfahren wollen. Aber Nick heizt hoch wie wenn nichts wäre. Oben am Gipfel dann leichte Enttäuschung, wir befinden uns mitten in einer Wolke, es ist total neblig. Auch vom Aussichtsturm sieht man nur in eine Richtung, die andere liegt total im Nebel.

 

Dann sollte das Highlight des Tages kommen. Nick verspricht uns ein Adventure Trecking durch den Mossy Forest - und er hat nicht  zu viel versprochen. Auf schmalen, glitschigen, matschigen Wegen geht es durch den Bergurwald, teilweise wird es eine Rutschpartie, aber es macht Spaß - selbst Anne die Anfangs skeptisch war wird zur Dschungel-Jane Anne ;-) Nick erzählt uns viel zur Entstehung des Waldes und zu den unterschiedlichen Pflanzen und deren Verwendung. Das war wirklich ein tolles Erlebnis.  Ernüchternd dann der offizielle "Mossy Forest Trail", ein fest im Wald installierter Weg über viele Treppen extra für die faulen Touries,...

 

Dann gings wieder den Berg runter zum Besuch der BOH (Best Of Highland) Tea Estate und Teefabrik. Hier war der Massentourismus schon an den vielen parkenden Autos erkennbar. Der Rundgang in der Teefabrik war schnell gemacht, das Visitor Center gibt dann noch einige Informationen zum Teeanbau, Verarbeitung und zur Geschichte. Und dann fängt es pünktlich wieder an zu regnen,...

 

Den Rest des Tages relaxen wir im Hotel, Anne bei einem Nap und Ralf genießt den Regen im Wintergarten bei einer heißen Tasse Tee und einem Buch. Abends fahren wir dann nach Tanah Rata und genießen "Chicken Tikka" und "Banana Leaf" bei "Sri Brinchang". Einfach köstlich! So klingt ein wunderschöner Tag aus,...

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Tag 8: It's teatime and English weather the Cameron Highlands

Eben kommen wir vom Steamboatessen im "May Flower" zurück, wir sind pappsatt... Das war richtig lecker, "Fascinating Steamboat" 2 in 1 Tom Yam und Hühnerbrühe, jetzt nur noch ins Bett fallen... Aber der Reihe nach...

Heute morgen hieß es schon Abschied nehmen vom Mutiara Jungle Resort und unserem kleinen Chalet. Über Nacht hatte es geregnet und etwas abgekühlt, trotzdem waren wir wieder schweißgebadet als wir mit unseren Rucksäcken auf der anderen Flußseite ankamen.

Auf der Fahrt vom Dschungel in die Highlands ändert sich die Landschaft und Vegetation, es wird grüner, kühler und hügeliger, man könnte meinen man sei in England oder Schottland. Kein Wunder dass sich die Engländer früher hierher zurückzogen. Und das kombiniert mit Gewächshäusern, Gemüseanbau, Erdbeerplantagen und Blumen was etwas an die Reichenau erinnert. Die Hügel sind bedeckt mit Teesträuchern, hier gibt es viele Teeplantagen. Die Häuser hier sehen aus wie in England, im Tudor Stil (nach) gebaut, und unse Hotel, das "Ye old Smokehouse" ist malerischste und traditionsreichste - vielleicht auch das kitschigste von allen, egal, es ist schön! 

Hier gönnen wir uns erst einmal "high tea" mit Scones, cream und selbsthemachter Erdbeermamelade, während ein sanfter Regen niederprasselt. Einfach nur genießen und relaxen... Wir fühlen uns zurückversetzt ins vorige Jahrhundert zur Kolonialzeit: der indische Butler mit seinem "some more tea Sir?" ist einfach zu witzig. (Andrea und Heinz, ihr seht, es hat sich nichts geändert ;-)

Und was es zum Abendessen gab habt ihr ja schon am Anfang gelesen.
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Tag 7: Dschungelabenteuer in Taman Negara

Die erste Nacht im Dschungel haben wir gut überstanden. Es war schön die Laute der Tiere zu hören die sich im Laufe der Nacht abwechselten. Heute stand das Highlight auf dem Programm. Der Canopy Walk, auf Hängebrücken auf Baumwipfelhöhe durch den Dschungel, ein tolles Erlebnis. Und eine Riesenüberwindung und Herausforderung für Anne mit ihrer leichten Höhenangst. Aber sie entwickelt sich zur Dschungel Jane und treibt die Engländer vor sich her ;-) Unsere Urlaubsbekanntschaft Annika & Kai haben schöne Bilder von und gemacht. Anschließend sind wir zum Gipfel Bukit Tersek gewandert durch den Dschungel aber auf den Plankenwegen. Die Asiaten machen schon beim ersten Aussichtspunkt schlapp, so dass uns der Guide auffordert auf eigene Faust auf dem jetzt wirklich ursprünglichen Trampelpfad zum Aussichtspunkt 2 zu laufen. Ein toller Weg mit grandioser Aussicht. Wir waren wieder total durchgeschwitzt, die Hitze und die Luftfeuchtigkeit sind mörderisch. 

 
Auf dem Weg zurück zum Boot stimmt uns unser Guide schon auf den Ausflug am Nachmittag ein. Annika und Kai lassen sich überzeugen und wollen auch mitkommen. Nach einem neuen Satz Kleidung und einer Stärkung geht es zum nächsten Erlebnis: wilde Fahrt über die Stromschnellen und Besuch eines Orang-Asli Dorfes. Wir werden bei der wilden Fahrt ganz schön nass geworden, welch willkommene Abkühlung. Die Ankuft im Orang-Asli Dorf war ernüchternd. Viele Touristen, und noch mehr Müll der überall herum liegt. Der Anblick war im Nachhinein etwas trostlos und traurig. Wir konnten uns im Dorf überall umschauen und haben danach von unserem Guide und den Orang-Aslis gelernt wie man im Dschungel Feuer macht (Seil schnell über Holz ziehen) und Blasrohre für die Jagd baut. Wir durften auch selber mit dem Blasrohr schießen, Ralf hat das Ziel auf Anhieb getroffen. 
 
Als könender Abschluß war Baden im Fluß angesagt (zugegeben erwar etwas trübe), aber wo die Einheimischen baden können wir das auch. Zurück ging es wieder durch die Stromschnellen, diesmal weniger wild, nass wurden wir aber trotzdem. Zum Abendessen gingen wir wieder ein Floating Restaurant, in dem es frisch gebratene Satay Spieße gab
 
In dieser letzten Nacht sollten wir dann noch einen tropischen Regenguß erleben. Es kühlte merklich ab, der Regen kam in dicken Strömen herunter, es war ein herrlicher Anblick und eine tolle Stimmung. Die Dauersaune hält aber auch im tropischen Regen an.
 
P.S.: die wilden Dschungeltiere gabs heute abend direkt an der Bar. Wir trauen unseren Augen nicht, hier liegt ein Riesen-Tapir mitten vor dem Eingang zum Restaurant und pennt - sehr zur Freude aller Besucher die kräftig Fotos schießen. So kommen wir doch noch in de Genuß ein großes Dschungel-Tier zu sehen.
 
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Tag 6: Self-Drive Fahrt in den Dschungel - Taman Nagara National Park

Nach einem tollen Frühstück in unserem schnuckligen Hotel Coutyard@Heeren hieß es leider schon wieder Abschied nehmen von Melaka. Um 10 Uhr sollten wir den Mietwagen bekommen, doch wer nicht auftauchte war Avis. Das fängt ja gut an. Aber es sollte schlimmer kommen. Eine halbe Stunde zu spät taucht dann ein junger Mann auf, und begrüßt uns ohne sich vorzustellen gleich mit "credit card?"  Anne ist schon angefressen, alles war ja im voraus bezahlt. Auf dem Mietformular steht dann noch das falsche Rückgabedatum, und der gute Mann  spricht kein Wort Englisch, oder tut zumindest so. Das ist zu viel, Anne wachsen Hörnchen. Ein Anruf in der Avis zentrale hat erst Erfolg als Anne mal Rauch aufsteigen lässt. Die Wagenübergabe will der Gute dann schnell schnell machen, aber nicht mit uns. Der Wagen, ein Honda City 5-türer mit Automatikgetriebe und Aircon, soweit sogut, aber schon knapp 170.000 km auf dem Buckel und Kratzer und kleine Beulen auf allen Seiten, der Gute kommt gar nicht nach die Schadstellen in seinem Formular zu markieren. Vielleicht gut für uns, da würden neue Dellen gar nicht auffallen. Das Navi findet auch nicht alle Adressen,... toll. Und dann hat er es plötzlich ganz eilig. Der Grund: das Auto steht im Halteverbot und der Nachbar tobt schon. Wir laden unsere Rucksäcke ein, Anne programmiert die Elephant Sanctuary ins Navi und eine Stunde später als geplant fahren wir los, linke Seite, angefressen, durch den Stadtverkehr von Melaka. Das Navi verheddert sich ständig, alles super, die Stimmung ist bestens!

Das Navi leitet uns über kleine Straßen und wir kommen nur langsam voran.den Besuch der Elephant Sanctuary können wir abhaken, leider, Danke Avis! Mit der Zeit kommt Hunger auf, und ihr wisst was dann mit Anne passiert ;-( gottseidank haben wir noch die Riesendose Love-Letter-Kekse aus Nancy's Kitchen. Beim nächsten Pipi- und Tankstopp der nächste Schock, der Motor springt nicht mehr an. Nach einigen Versuchen probieren wir dann den Knopf der am Autoschlüssel hängt, piep, Auto lässt sich starten. Uns hatte keiner was von Alarmanlage oder Wegfahrsperre erzählt... Sch... Avis!

Die Straßen werden immer enger, schlechter, die Schlaglöcher zahlreicher. Die ewigen Ölpalmplantagen gehen so langsam in Regenwald über, Rinderherden laufen über die Straße, gottseidank keine Elefanten, obwohl die Straßenschilder davor warnen. 

Endlich angekommen geht es mit dem Boot für 1 RM pro Person auf die andere Flußseite wo wir einchecken und unser kleines, schnuckliges Jungle-Chalet No 36 beziehen, schweißgebadet. Hier imDschungel  herrscht Dauersauna. Wir sind etwas überrascht Massentourismus vorzufinden im Nationalpark... 

Nach einer Dusche gehts wieder auf die andere Flußseite, Essen in Wans floating Café aufm Holzfloß, hier soll auch die Night Jungle Tour starten. Alles wirkt etwas "billig". Wieder Ernüchterung: der Walk führt uns und noch ca 20 andere Besucher, alle mit Taschenlampe bewaffnet über Plankenwege und Treppen durch den "Dschungel", kein Wunder dass die Tiere da reißaus nehmen. 

Danach noch ein Absacker an der Jungle Bar im Mutiara Resort, der nächste Hammer: alles in Dosen und zu horrenden Preisen. Nach einer Erfrischungsdusche genießen wir die Nacht im klimatisierten Chalet, begleitet von den unterschiedlichsten  Tierstimmen.
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Tag 5: Melaka Mountainbike, Tempel, Nachtmarkt

Heute stand unsere 3-stündliche Mountainbike-Tour auf dem Programm. Kurz vor 9 Uhr wurden wir am Hotel abgeholt, schon die Fahrt im mininis war sehr abenteuerlich, unser Guide Alias hatte einem sehr eigenwilligen aber schnellen Fahrstil. Bei ihm am der Base angekommen radelten wir 3h durch Kampongs, Gummibaum und Palmölplantagen, Dachungel und Reisfelder. Dabei haben wir auf seine lustige Art viel über Anbau, Ernte und Land und Leute erfahren. Alle Arten von Gewürz- und Fruchtbäume waren auch im Programm, alle aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen. Nur so viel: die meisten davon verwendet Anne auch beim Kochen zuhause. Es war total interessant, und wir kamen in der Hitze so richtig ins Schwitzen! 

Ansonsten hat Anne heute schon kräftig Souvenirs geshoppt. Bei den handgemachten Nonya-Schuhen mit Perlen konnte Anne einfach nicht widerstehen. Und ein luftiges Kleidchen war auch noch drin, eine Wohltat bei den Temperaturen. 

Im Baba & Nonya Museum erfuhren wir viel über die Mischkultur in Melaka.

Das Essen hier ist super lecker, besonders die Nonya-Küche. Aber auch die Stände auf dem Nachtmarkt sind toll. Werden wohl einige Kilos zulegen hier, wobei sich der Hunger aufgrund des Klimas in Grenzen hält.

Heut Abend warn wir dann noch auf dem Nachtmarkt wo die Hölle los ist, und nach einem Absacker in der Bar "Geographer"hieß es dann wieder Rucksäcke packen und dann schlafen. Morgen dann mehr von der Fahrt in den Nationalpark "Taman Negara".
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Tag 4: Bustransfer Singapur - Melaka

Heute hieß es früh aufstehen um den Überlandbus um 8 Uhr nach Melaka zu erreichen. Der 30 minütige Fußmarsch von unserem tollen Hotel "Albert Court" durch das frühmorgendliche Singapur zur Bushaltestelle war dabei idealer Frühsport und sehr schweißtreibend... der Bus hat und dann aber entschädigt, Luxus Reisebus, Aircon, Entertainment System, Liegesitzen und Platz- bzw. Beinfreiheit ohne Ende, so ist Busfahren angenehm. 

Nachdem wir die Immigration nach Malaysia erledigt und die Stempel im Paß haben machen wir noch kurz Kafeepaue, die wir zum Bummel durch einen Minimarkt nutzen. Anne kriegt dabei ganz große Augen vom Warenangebot, und Kindheitserinnerungen werden wach! Dann geht es weiter, an schier endlosen Palmölplantagen, gewürzt mit witzigen und interessanten Informationen der total coolen Reiseleiterin, die noch viele Tipps hatte und uns mitten in Melaka am "Dutch Square" aussteigen ließ und wir somit nur noch wenige Minuten durch die Jonker Steet bis zu unserem Hotel "The Heeren @ Coutryard" zu laufen hatten, aber das reichte, wir waren wieder durchgeschwitzt. Hier, in einem traditionellen Haus wurden wir mit einer kühlen, sehr geschmackvoll eingerichteten Lobby , Richard Claydermann Endlosschleife und Lemongrassduft begrüßt, traumhaft.

Unser Zimmer ist super, Riesenregendusche mit Außenbereich und toll eingerichtet, das lädt ersteinmal zu einem Schläfchen ein.

Danach sind wir fit und erkunden Melaka zu Fuß und bei einer romantischen Bootstour bei Nacht auf dem Melaka-River. Um Annes Bildungslücke zu füllen besuchen wir das Hardrock Café, ihr erstes, und schwäbisch korrekt zur Happy Hour. Noch ein schneller Absacker im "Geographer" und dann an ins Körbchen.
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Tag 3: Singapur

Heute war unser zweiter Tag in Singapur. Nach einer kurzen Nacht in der wir geschlafen haben wie Steine sind wir heute los, mit dem Hop-on - Hop-off Bus quer durch Singapur. Start bei Suntec City, einem riesigen Shopping Center, das aber vom Hotel aus bequem zu Fuss in 25 Minuten zu erreichen war, dabei konnten wir schon einige schoene Eindruecke von Singapur mitnehmen. Dann gings los mit der Yellow Line Richtung Botanischem Garten, wo Anne unbedingt den Orchideengarten sehen wollte. Wir wurden nicht enttaeuscht, es war traumhaft. Sogar eine "Angela Merkel" Orchidee gibt es, leider noch keine "Anne & Ralf" Orichidee. Aber diese werden wir bald selber zuechten, wir haben naemlich einen geklonten Setzling im Reagenzglas gekauft, den wir dann bei uns grossziehen wollen, mal sehen was daraus wird... Auch sonst haben wir bei Souvenirs schon zugeschlagen...

 

Das Wetter ist warm und feucht, wir schwitzen was das Zeug haelt. Die Outdoor atmungsaktiven Klamotten helfen hier nicht was sie versprechen, daher hat sich Anne noch einen Faecher zum Luftwedeln zugelegt... da ist man froh wenn man ab und an mal in einer Mall oder Laden abkuehlen kann, wo die Temperaturen gefuehlt am Gefrierpunkt liegen, so dass teilweise die Brillen beschlagen wenn man wieder nach draussen kommt.

 

Mittagessen im Foodcourt in Suntec war super - Riesenauswahl an allem, und guenstig. Hier essen die einheimischen auch zu Mittag. So gestaerkt waren wir bereit fuer Runde zwei, die Red Line Tour - Heritage Singapore. Von Suntec nach Little India (wo auch unser Hotel Albert Court liegt), Chinatown, moslemisches Viertel, Bay Area,... An der St. Andrews Cathedral sind wir nochmal ausgestiegen um die Kirche zu besichtigen. Danach mit dem letzten Bus zum Hoehepunkt, dem Raffles Hotel, wo wir in der traditiiosreichen "Long Bar" den beruehmten "Singapore Sling" genossen - ganz relaxed.

 

Nach einer keinen Erfrischung im Hotel gingen wir auf dei Suche nach einem Restaurant in Little India - und wurden fuendig. Es war total voll mit Einheimischen, also muss es gut sein, und das war es auch! Tolles Essen, super Service,... perfekt!

 

Dann noch ein Absacker in der Micro Bewery beim Hotel, die eigenes Bier brauen - das aber lange nicht so gut schmeckt wie unser Lamm oder Bulzinger. Tja, und jetzt, nach diesen letzten Zeilen heisst es schon wieder packen, morgen sehr frueh geht es mit dem Bus weiter nach Melakka. Je nach Internet-Verfuegbarkeit morgen dann mehr davon,... und jetzt wuenschen wir Euch erst einmal eine gute Nacht!

 

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Tag 1+2: Honeymoon Malaysia - Anreise nach Singapur

Am Montag, 26,05. sind wir mit dem Zug nach Zuerich, von dort mit Emirates nach Dubai und weiter nach Singapur, knapp 14 Stunden Flug - ganz schoen anstrengend. Annes Beine waren ganz schoen geschwollen... Aber die Verpflegung sowie das Entertainment Programm waren wirklich gut. Dann hier in Singapur 14:05 Uhr Ortszeit angekommen. Wetter angenehm warm, 29 Grad Celsius, Transfer zum Hotel, alles bestens. Im Hotel ham wir dann auch ein Upgrade aufs Zimmer bekommen als die hoerten dass wir in Honeymoon sind ;-) Nach einem Stuendchen Schlaf sind wir dann los in den Nachtzoo, die ganzen Tiere beobachten. War einfach super, da gibts wirklich alles, Elephanten, Tiger, Leoparden, Baeren, Krokodile, Wasserbueffel, Fliegende Eichhoernchen, und, und, und,... richtig tolle Safari, erst zu Fuss auf den Trails und dann noch mit dem Baehnchen. Jetzt sind wir wieder im Hotel, und ganz schoen platt. Noch ein Absacker draussen, ein gutes Tiger Bier fuer Ralf, eine Sprite fuer Anne, und jetzt geht es flugs ins Koerbchen, damit wir morgen frueh rauskommen zu unserer Hop-on Hop-off Bus tour. Morgen dann mehr davon, have a good night!

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